5 Tipps für besseren Schlaf

Unausgeschlafen zu sein ist ein Zustand, bei dem einfach nix so richtig hinhauen will. Wir alle kennen das schwere Gefühl erzeugt durch eine schlechte oder schlaflose Nacht. Stress, Anspannung, Reisen, Schmerzen, Trauer, Ängste  – all das kann dazu führen, dass wir einfach nicht oder nur schlecht schlafen und vor allem lange brauchen um einzuschlafen. Es scheint so etwas wie das Problem unserer Zeit zu sein. Alles ist schneller, stressiger und sorgenvoller. Covid19 macht es sicher auch nicht viel besser und wir sehen uns nach Normalität zurück – und irgendwie auch nach Wohlbefinden.

Menschen brauchen Schlaf, genauso wie sie Essen benötigen um zu überleben. Zu wenig oder ungesunder Schlaf machen dauerhaft krank. Schlafprobleme gehen oft einher mit psychischen Störungen. Laut Barmer-Statistik sind Angestellte ohne Schlafstörungen 20 Tage pro Jahr krankgeschrieben, Angestellte mit Schlafstörungen dagegen 56 Tage. Ein Thema, das endlich mehr Aufmerksamkeit braucht. 


Kann guter Schlaf heilen?

Schlafmediziner warnen: Menschen, die über mehrere Wochen länger als eine Stunde zum Einschlafen brauche oder gegen vier Uhr morgens nicht mehr einschlafen können, seien gefährdet, tatsächlich brauchen wir ausreichend Schlaf für unser Wohlbefinden. Denn unser Immunsystem wird durch schlechten Schlaf stark geschwächt. Schlafen fördert unsere Regeneration, körperlich und geistig. So sind wir nach ausreichend gutem Schlaf nicht nur energievoller, sondern auch aufnahmefähiger.

Studien zufolge ist fast die Hälfte aller Erwerbstätiger bei der Arbeit müde und erschöpft.


Das sind unsere Tipps für besseren und gesünderen Schlaf:


Tipp 1: Rituale

Regeln helfen unserem Körper sich an eine gute Schlafhygiene zu gewöhnen. Regelmäßige Schlafenszeiten gehören dazu. Gehe immer zu ähnlichen Zeiten ins Bett, esse mindestens 2 Stunden davor nicht mehr und schalte am besten Handy und Co. schon mal auf Nachtmodus, denn die hellen Displays stören und implizieren dem Gehirn Tag statt Nacht. Eine tägliche Abend-Massage mit einem CBD-Körperöl kann helfen Verspannungen zu lösen und durch die Aromen der Terpene die Müdigkeit zu fördern.

 

Tipp 2: Das Schlafzimmer

Sorge für Wohlbefinden in deinem Schlafzimmer. Eine gute Matratze gehört genauso dazu wie die optimale Raumtemperatur zwischen 16 und 20 Grad. Für manche sind auch lichtundurchlässige Vorhänge von Vorteil, so wird man weniger gestört. Und ganz wichtig: Displays sollten über Nacht draußen bleiben oder zumindest in den "Nachtmodus" versetzt werden. Das bläuliche Licht suggeriert Tag für unser Gehirn und macht das Einschlafen nicht einfacher.

 

Tipp 3: Genuss

Am Abend einen leckeren Tee aufbrühen mit sinnlichen Kräutern und Düften kann einerseits auch ein Ritual sein und andererseits guten Schlaf fördern. Kamille mit Vanille oder Minze mit Rosmarin helfen nicht nur deinem Verdauungssystem, sondern tun einfach gut. Wir geben noch 3 CBD-Tropfen ALPINOLS Aqua in eine kleine Kanne dazu.

Tipp 4: Runterkommen  

Sanfte Übungen zu meditativer Musik können uns müde machen und für qualitativen Schlaf sorgen. Bereite dich vorher schon aufs Schlafengehen vor, indem du alles erledigst vom Zähneputzen übers Glas Wasser am Bett und den Lieblings-Pyjama. Dimme das Licht und lege los. Die Sphinx entspannt und fördert die Durchblutung: Einfach auf den Bauch legen, die Beine leicht auseinander, Zehen ausgestreckt und mit der Einatmung den Oberkörper mithilfe der Arme heben (der Bauchnabel bleibt auf der Matte). Bewusst ein- und ausatmen während der Streckung und dabei die Wirbel immer etwas weiter nach hinten beugen. Die Pose ein paar Minuten lang halten und dann mit der Ausatmung wieder den ganzen Körper ablegen und noch einmal von vorne. Mit dem so genannten Drehsitz und dem unterstützen Fisch kannst du deine abendlichen Übungen variieren. 


Tipp 5: Gedanken aufschreiben

Vor dem Einschlafen sprühen manchmal die Gedanken geradezu wie ein Feuerwerk, was uns wach hält. Um dem Gedankenkarussell entgegen zu kommen, sollten wir nicht versuchen einfach alles schnell abzuschalten, denn das gelingt eher selten außer eventuell bei einer guten Meditationsübung. Wir empfehlen sich kurz mit den wichtigsten Gedanken auseinander zu setzen, sie aufzuschreiben, dem Partner zu erzählen oder sogar “Sorgenpüppchen” zu verwenden. So setzt ihr euch damit auseinander und könnt besser und beruhigter einschlafen.

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