CBD Öl

CBD Öl

Unser ALPINOLS CBD Öl in verschiedenen Ausführungen aus Bio Suisse zertifizierten Anbau mit wertvollen Cannabinoiden, Terpenen & Flavonoiden. Jeder Tropfen CBD-Öl enthält die wertvolle Pflanzenkraft der Hanfpflanze!

✓ 100% Bio Anbau  ✓ 100% Swiss made  ✓ Volle Pflanzenkraft  ✓ Full Spectrum & THC-freies Broad Spectrum Extrakt

Hochwertiges CBD-Öl in Bio-Qualität aus dem Schweizer Alpenland

Der CBD-Markt boomt. Doch die Suche nach einem guten CBD-Öl wird durch viele Faktoren erschwert – angefangen bei den Bezeichnungen und unterschiedlichen Begriffen wie Vollspektrum-Öl, Broadspektrum-Öl, Hanföl, Hanfsamenöl, CBD-Gehalt, CBD-Konzentration über die unterschiedlichen Extraktionsverfahren bis hin zu den Versprechungen der möglichen Wirkung. ALPINOLS legt hingegen großen Wert auf die Aufklärung in Bezug auf das Thema Cannabidiol (CBD) und Transparenz bei der Herkunft und Herstellung der CBD-Produkte.

Die Hanfpflanze enthält zahlreiche wertvolle Wirkstoffe. Der therapeutische Nutzen wird dabei vorwiegend den Cannabinoiden wie Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC) zugeschrieben. Aber auch die Terpene, die für das Aroma und den Geschmack verantwortlich sind, können verschiedene positive Effekte entfalten. Zusätzlich bietet die Hanfpflanze noch Flavonoide. Hierbei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien freie Radikale unschädlich machen können.

Mögliche Anwendungsgebiete von CBD-Öl

Cannabidiol (CBD) als medizinische Einzelsubstanz in pharmazeutischer Qualität wird aktuell intensiv erforscht. Zwar fehlen in vielen Anwendungsbereichen noch Untersuchungen, die bisherigen Studienergebnisse deuten aber auf ein breit gefächertes Wirkungsspektrum hin.

Nun ist es so, dass medizinisches CBD und CBD-Öl nicht vergleichbar sind. So wird in Studien in der Regel das CBD aus medizinischen Cannabissorten oder aber synthetisches CBD in sehr hohen Dosen verwendet. Hingegen stammt das CBD für die Öle aus Nutzhanfpflanzen. Je nach Herstellungsmethode kann die Qualität erheblich variieren.

Dennoch können hochwertige CBD-Öle positive Effekte auslösen. Das bestätigen auch die zahlreichen Erfahrungsberichte.

CBD-Öl gegen Ängste und innere Unruhe

CBD-Öle sind beliebte Begleiter, um Ängste zu lösen und um das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Auch verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD Wirkungen auf das zentrale Nervensystem besitzt und beträchtliches Potenzial in der unterstützenden Behandlung von Angststörungen/Panikstörungen, sozialen Phobien und Zwangsstörungen hat.

CBD-Öl gegen Entzündungen

Die aktuelle Studienlage zur Wirksamkeit von CBD bei akuten und chronischen Entzündungen ist sehr vielversprechend. Dementsprechend könnten Menschen, die beispielsweise unter einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung oder Arthrose leiden, von CBD profitieren.

Auch die äußerliche Anwendung von CBD (z. B. CBD in Cremes, Salben oder Gels) zeigt positive Effekte bei einer Problemhaut. Demnach können CBD-Cremes beispielsweise im Rahmen einer Akne-Therapie unterstützend eingesetzt werden.

CBD-Öl gegen Kopfschmerzen/Migräne

Die Forschung zu CBD gegen Kopfschmerzen und Migräne ist noch sehr begrenzt. Medizinisches Cannabis mit THC und CBD sowie weiteren Cannabinoiden scheint hier ein gewisses therapeutisches Potenzial zu besitzen.

Darüber hinaus wechselwirkt Cannabidiol (CBD) mit bestimmten Medikamenten, da die Leber beide Substanzen über verschiedene Enzyme der Leber verstoffwechselt. Mögliche Wechselwirkungen können zwischen CBD und folgenden Medikamenten entstehen:

In Bezug auf die CBD-Öl Anwendung bei Kopfschmerzen und Migräne berichten immer wieder Anwender:innen davon, wie gut es ihnen bereits bei den ersten Anzeichen einer drohenden Kopfschmerzattacke hilft.

CBD-Öl gegen Schmerzen

Die Cannabinoide aus der Hanfpflanze können chronische Schmerzen lindern. Das bestätigen auch zahlreiche Studien. Hauptverantwortlich für die schmerzstillende Wirkung ist das Tetrahydrocannabinol (THC).

Untersuchungen dazu, ob CBD allein bei chronischen Schmerzen hilft, gibt es aktuell nur sehr wenige. Vorläufige Studien liefern Hinweise dafür, dass CBD zwar die Schmerzempfindlichkeit reduzieren kann, jedoch nicht wie ein Schmerzmittel wirkt. Auch bei Schmerzen, die durch eine Entzündung entstehen, scheint CBD nicht gegen Schmerz an sich, sondern entzündungshemmend zu wirken.

Das bedeutet, dass CBD bei Schmerzen zur Anwendung kommen kann, um das Schmerzempfinden positiv zu beeinflussen.

CBD-Öl zum Einschlafen

THC in Kombination mit CBD und weiteren Cannabinoiden aus der Cannabispflanze können eine schlafanstoßende Wirkung entfalten. Studien, in denen das Wirkungsspektrum von CBD allein auf Schlafstörungen untersucht wurde, existieren nur wenige. Allerdings legt eine Untersuchung nahe, dass CBD bei Menschen, die unter Ängsten und Schlafproblemen leiden, hilfreich sein kann. Denn schließlich kann CBD beruhigend und angstlösend wirken, sodass es auch möglich ist, leichter in den Schlaf zu fallen.

Unterstützt wird diese Aussage durch viele Anwender:innen, die von ihren CBD-Öl Erfahrungen berichten und angeben, besser einschlafen zu können. Ebenfalls weist der Consumer Report (Stand: 2019) auf diesen Umstand hin. Hierin berichten die Umfrageteilnehmer:innen, dass sie mithilfe von CBD-Ölen leichter einschlafen können und dass sich die Schlafqualität verbessert habe

CBD-Öl zum Abnehmen

In vielen Studien zu Cannabidiol (CBD) war eine Appetitlosigkeit als Nebenwirkung beobachtbar. Hieraus lässt sich jedoch nicht schließen, dass das Cannabinoid eine appetithemmende Wirkung und daher zum Abnehmen geeignet ist.

Bislang gibt es nur wenige aussagekräftige Untersuchungen zum Thema CBD und inwieweit es bei einer Diät unterstützen kann. In einer Studie am Rattenmodell untersuchten die Forscher:innen, ob ein Eingriff in das Leptin- und Endocannabinoid-System Einfluss auf die Nahrungs-/Wasseraufnahme, auf den Heißhunger und das Körpergewicht haben kann.

Zur Erklärung: Leptin ist ein sogenanntes Sättigungshormon, das vorwiegend von den Fettzellen gebildet wird. Bei der Steuerung des Appetits signalisiert das Hormon dem Gehirn, dass der Körper „satt“ ist.

Im Ergebnis dieser Untersuchung heißt es, dass CBD keine Auswirkungen hatte. Einen minimalen Effekt zeigte lediglich eine synthetische Substanz, die dem CBD ähnelt.

Premium CBD-Öl online kaufen von ALPINOLS

ALPINOLS verfolgt das Ziel, das Leben seiner Kund:innen mit Produkten aus der Natur zu verbessern. Dank der langjährigen Erfahrungen in der biologischen Landwirtschaft und im Anbau von Hanfpflanzen produziert ALPINOLS Bio CBD-Produkte in höchster Qualität. Um diese garantieren zu können, erfolgt eine händische Ernte der Hanfpflanzen und es kommen moderne, schonende sowie nachhaltige Weiterverarbeitungsmethoden zum Einsatz. Anschließend soll die Analyse jeder Produktcharge im eigenen Hause sowie in einem unabhängigen Labor die Qualität sichern.

Überblick über die ALPINOLS Bio CBD-Öle

Zur Auswahl stehen Vollspektrum CBD-Öle sowie Broadspektrum CBD-Öle (THC-frei) mit einer unterschiedlich hohen CBD-Konzentration:

  • 5 Prozent CBD-Öl (Inhalt: 10ml, 1 Tropfen enthält 2,5mg CBD)
  • 10 Prozent CBD-Öl (Inhalt: 10ml, 1 Tropfen enthält 5mg CBD)
  • 15 Prozent CBD-Öl (Inhalt: 10ml, 1 Tropfen enthält 7,5mg CBD)
  • 20 Prozent CBD-Öl (Inhalt: 10ml, 1 Tropfen enthält 10mg CBD)
  • 25 Prozent CBD-Öl (Inhalt: 10ml, 1 Tropfen enthält 12,5mg CBD

Der CBD-Extrakt wird in hochwertigem Bio-Sonnenblumenkernöl gelöst.

Zusätzlich gibt es das Vollspektrum CBD-Öl hochdosiert mit 40 Prozent CBD (1 Tropfen enthält 20 mg CBD). Hier wird der CBD-Extrakt in reichhaltigem MCT-Öl gelöst.

Informationen zum THC-Gehalt: Der THC-Gehalt liegt bei den Vollspektrum CBD-Ölen für Kund:innen aus der Schweiz bei unter 0,05 Prozent. Bei den EU-Produkten beträgt der THC-Gehalt < 0,2 Prozent.

Premium CBD-Öl: Alle Vorteile auf einen Blick

  • hergestellt in der Schweiz nach Bio-Suisse-Richtlinien
  • hochwertige CBD-Extrakte
  • wertvolle Trägeröle (Bio Hanföl, Sonnenblumenkernöl, MCT-Öl)
  • 100 Prozent Bio
  • ohne Gentechnik
  • vegan
  • laborgeprüfte Qualität
  • angenehmer Geschmack
  • leichte Anwendung

Vollspektrum CBD-Öl vs. Broadspektrum CBD-Öl

In der Herstellungsweise unterscheiden sich das Bio Vollspektrum-Öl und das Bio Broadspektrum-Öl zu Beginn nicht. Die Gewinnung der CBD-Extrakte erfolgt mittels CO2-Extraktion. Mithilfe dieser umweltfreundlichen und schonenden Extraktionsmethode wird nicht nur das Cannabidiol (CBD), sondern auch weitere Cannabinoide, Terpene und Flavonoide aus der Hanfpflanze extrahiert. Damit enthält das CBD-Öl das gesamte wertvolle Spektrum der Pflanze.

Der CBD-Extrakt für das Vollspektrum-Öl wird dann in einem Trägeröl (Bio-Hanfsamenöl, Bio-Sonnenblumenkernöl oder MCT-Öl) gelöst.

Für die Herstellung des THC-freien Produktes ist ein weiterer Schritt notwendig. Um das THC auf schonende Weise unter Beibehaltung der anderen wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze zu entfernen, kommt das moderne Trennverfahren mit dem Namen Flash-Chromatografie zur Anwendung. Anschließend wird der Extrakt wiederum in einem Trägeröl gelöst.

Anwender:innen können sowohl beim Vollspektrum-Öl als auch beim Broadspektrum-Öl von dem Entourage-Effekt profitieren. Dabei stammt der Begriff Entourage-Effekt aus der Cannabis-Forschung und besagt, dass das gesamte Spektrum der Inhaltsstoffe (Cannabinoide, Terpene, Flavonoide etc.) aus der Hanfpflanze eine synergetische Wirkung entfalten kann. Das bedeutet, dass sich die Inhaltsstoffe in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen. Hingegen entfällt dieser Effekt bei der Verwendung einer einzelnen Substanz aus der Pflanze (z. B. CBD-Isolat).

CBD-Öle mit weiteren natürlichen Inhaltsstoffen in hoher Qualität

Um die Einsatzgebiete der CBD-Produkte zu erweitern und um noch mehr auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen, hat ALPINOLS die CBD-Öl Effect Line entwickelt.

Dosierung und Einnahme von CBD-Öl

Mithilfe der Pipettenfläschchen ist die Einnahme des CBD-Öls einfach. Zu empfehlen ist die Gabe der CBD-Öl Tropfen direkt unter die Zunge, sodass die Mundschleimhaut die Inhaltsstoffe aufnehmen und an den Blutkreislauf abgeben kann.

Bei der Dosierung von CBD-Ölen ist zu bedenken, dass jeder Organismus anders reagiert. Eine allgemeine Empfehlung lautet, mit einem Vollspektrum-Öl zu beginnen, das einen niedrigen CBD-Gehalt aufweist. Nach der Einnahme von zwei bis drei Tropfen CBD-Öl sollte zunächst abgewartet werden. Effekte zeigen sich für gewöhnlich innerhalb einer Stunde. Sollte keine gewünschte Wirkung eintreten, darf die Dosis am nächsten Tag erhöht werden.

Für Anwender:innen ist es wichtig, dass sie sich langsam herantasten. Denn ein CBD-Öl mit einem hohen CBD-Gehalt bedeutet nicht automatisch, dass die Wirkung besser oder stärker ausfällt. Deshalb braucht es in der Regel seine Zeit, bis Anwender:innen die für sich passende Dosierung mit dem richtigen CBD-Gehalt herausgefunden haben.

Haben CBD-Öle Nebenwirkungen?

Wenn in Studien die Proband:innen sehr hohe CBD-Dosen bekamen, waren vereinzelt Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Benommenheit, Müdigkeit, Schwindel, niedriger Blutdruck sowie Magen-Darm-Beschwerden zu beobachten. Deshalb ist es durchaus möglich, dass CBD-Produkte diese ebenfalls auslösen können.

Generell gelten die CBD-Tropfen als gut verträglich. Nur in seltenen Fällen treten milde Nebenwirkungen auf. Das beschreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch in ihrem Critical Review Report zu Cannabidiol (CBD).

Können CBD-Öle Wechselwirkungen auslösen?

In Studien waren Wechselwirkungen zwischen CBD und Arzneimitteln beobachtbar. Denn CBD wird genau wie viele Medikamente über bestimmte Leberenzyme verstoffwechselt. Das bedeutet, dass die gleichzeitige Einnahme von CBD-Produkten und Medikamenten dazu führen kann, dass entweder das CBD langsamer vom Körper abgebaut oder dessen Wirkung verstärkt werden kann. Ebenso ist es möglich, dass die Wirkung der Arzneistoffe länger als gewünscht anhält oder aber beeinträchtigt wird.

Aus diesen Gründen sollten CBD-Öle nicht mit den folgenden Medikamenten kombiniert werden:

  • Blutgerinnungshemmer wie Warfarin
  • Antiepileptika (Clobazam)
  • Säurehemmer wie Omeprazol
  • Neuroleptika wie Risperidon
  • Antibiotika wie Rifampicin
  • Benzodiazepine und Schlafmittel
  • Schmerzmittel wie Diclofenact
  • Zystotica

Bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten ist es dringend zu empfehlen, vor der Verwendung von CBD-Produkten Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin zu halten.

FAQ

Was ist CBD?

CBD steht für Cannabidiol und ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Neben CBD entwickelt die Hanfpflanze beim Anbau noch weitere Bestandteile, die Cannabinoide genannt werden. Anders als das ebenfalls bekannte Cannabinoid THC (Tetrahydrocannabinol), wirkt CBD weder psychoaktiv noch berauschend. CBD macht dich also nicht “high”! Neben CBD und THC gibt es noch eine Vielzahl weiterer Cannabinoides.

Wie wirkt CBD?

Häufig findest du CBD in Form von CBD-Öl oder CBD-Blüten. CBD interagiert über das körpereigene Endocannabinoid-System. Dieses System hat Einfluss auf unsere Hormonproduktion, das Immunsystem, den Schlaf, Appetit und das Schmerzempfinden. Auch Tiere besitzen ein solches Endocannabinoid-System, daher können auch Tiere von CBD profitieren.

Das Endocannabinoid-System ist Teil unseres Nervensystems. Es besitzt zwei Zentrale Rezeptoren, die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2. Außerdem besitzt unser Körper auch eigene Cannabinoide, die auch Endocannabinoide genannt werden. Diese können an den Rezeptoren andocken und diese aktivieren.

Wird CBD über die Schleimhäute aufgenommen, gelangt es in den Blutkreislauf. CBD als Cannabinoid kann dann im Körper ebenfalls an diese Rezeptoren andocken und mit dem eigenen Endocannabinoid-System interagieren. Cannabinoid-Rezeptoren haben dabei unterschiedliche Aufgaben. So kann CBD verschiedene Auswirkungen auf unseren Körper haben, die auch gerade intensiv erforscht werden. Unter anderem wird geprüft, ob CBD positive Einflüsse auf das Immunsystem, den Schlaf, unseren Appetit und auch unser Schmerzempfinden haben kann.

Wie wird CBD vom Körper aufgenommen?

CBD-Öl wird über die Schleimhäute im Mund aufgenommen, indem du die Tropfen unter die Zunge träufelst und sie mindestens 60 Sekunden dort behältst. Anschließend solltest du nicht direkt etwas trinken oder zum Beispiel Zähne putzen.

Wasserlösliche CBD-Tropfen lösen sich in jeder Flüssigkeit auf. Das funktioniert durch eine patentierte Mizellen-Technologie, bei der das CBD-Öl in kleine Kapsel, die sogenannten Mizellen, verschlossen wird. Auch der Körper nutzt diese Mizellen bei der Fettverdauung, um alle wichtigen Bestandteile der Nahrung aufnehmen zu können.

CBD-Kosmetik: Gel Seren, Cremes, Lotionen werden meistens lokal auf die Haut aufgetragen (topisch) und dort absorbiert. Das CBD gelangt also nicht in den Blutkreislauf. Bei Kosmetikprodukten ist die Wirkung von CBD also äußerlich zu beurteilen.

Sofern CBD-Blüten geraucht werden, gelangt das Cannabinoid über die Lunge in den Körper.

Wie dosiert man CBD?

Dein Endocannabinoid-System im Körper hat einen großen Einfluss auf Bereiche, wie z.B. dein Hungergefühl, dein Schmerzempfinden, Entzündungsprozesse im Körper oder deine Stimmungslage. CBD kann auf das Endocannabinoid-System einwirken. Das ist allerdings abhängig von vielen verschiedenen Faktoren. Jeder Körper ist anders, daher ist auch die Verarbeitung aufgenommener Wirkstoffe immer individuell. Nicht nur deine Ernährung und dein Gewicht, sondern sogar deine Gene können Einfluss darauf haben, wie dein Endocannabinoid-System interagiert.

Eine einheitliche Dosierungsempfehlung ist deshalb nicht möglich. Auch die fehlende Studienlage hier, sorgt dafür, dass klare Angaben bisher nicht gemacht werden können. Sprich daher unbedingt mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, bevor du ein CBD-Produkt anwendest.

Ein CBD-Öl mit einer höheren Konzentration hat mehr mg CBD pro Tropfen, also auch eine höhere Dosierung pro Tropfen. Ein kleines Beispiel: Wenn du insgesamt 20 mg CBD dosieren möchtest, dann brauchst du bei einem CBD-Öl mit 20% nur 2 Tropfen mit 10 mg CBD, bei einem CBD-Öl mit 10% benötigst du dann 4 Tropfen mit 5 mg CBD.

Im Überblick bedeutet das für die einzelnen CBD-Öle:

  • 5% CBD-Öl = 2,5mg CBD pro Tropfen
  • 10% CBD-Öl = 5 mg CBD pro Tropfen
  • 15% CBD-Öl = 7,5mg CBD pro Tropfen
  • 20% CBD-Öl = 10mg CBD pro Tropfen
  • 25% CBD-Öl = 12,5mg CBD pro Tropfen

Was ist die Haltbarkeit von CBD?

Grundsätzlich sollte auf jedem CBD-Öl ein Mindesthaltbarkeitsdatum zu finden sein. Meistens ist es so, dass CBD-Öle nach dem Öffnen ungefähr sechs Monate haltbar sind. Ungeöffnet kann es sogar länger sein.

Um die Qualität eines CBD-Öls einschätzen zu können, vergleichen wir es gerne mit einem Wein. Geruch, Geschmack, Farbe geben wie auch beim Wein Aufschluss darüber, wie gut das CBD-Öl ist. Wichtig ist, dass das CBD-Öl lichtgeschützt und gekühlt gelagert wird. Der Kühlschrank ist hier ein guter Platz, um das CBD-Öl richtig aufzubewahren.

Wann setzt die Wirkung von CBD ein?

So einzigartig wie die Menschen sind, so individuell ist auch die Wirkung und Wirkungsdauer von CBD. Es hängt von vielen Faktoren ab, die bestimmen, wie CBD wirkt. Das Cannabinoid CBD ist neben weiteren Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden ein Bestandteil der Hanfpflanze. Die Hanfpflanze wird bereits seit langer Zeit als Heilpflanze verwendet und findet auch in der heutigen Medizin ihre Anwendung.

Viele beliebte CBD-Produkte sind als CBD-Kosmetik, CBD-Öl oder als wasserlösliche CBD-Tropfen erhältlich. Auch immer mehr nicht-medizinische Anwender haben das Cannabinoid der Hanfpflanze für sich entdeckt. Heutige Studien am Menschen sind leider selten, sodass Aussagen über die Wirkung von CBD vage sind.

Falls eine Wirkung eintritt und wie lange diese andauern kann, ist sicherlich auch abhängig von der genutzten Möglichkeit, CBD aufzunehmen. Über Kosmetik, Kapseln, Öl oder Blüten kann das Cannabinoid in den Körper gelangen.

Beim CBD-Öl wird es über die Schleimhäute aufgenommen. Über die Schleimhäute gelangt das CBD in den Blutkreislauf und wird nach dem Schlucken im Magen weiterverarbeitet.

Kann CBD berauschend wirken?

Nicht nur CBD kann an die Cannabinoid-Rezeptoren andocken, sondern auch der psychoaktive Wirkstoff THC. THC nimmt hier Einfluss auf Prozesse, die vom Cannabinoid-System gesteuert werden. Während die körpereigenen Endocannabinoide schnell wieder abgebaut werden können, bleibt THC länger vorhanden und führt zu einer länger anhaltenden Wirkung.

CBD dagegen wirkt nicht psychoaktiv und wird für therapeutische oder medizinische Zwecke eingesetzt. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft CBD als unbedenklich ein. Mittlerweile wird auch intensiver an der Wirkung von CBD geforscht. Wissenschaftler wollen mehr über Effekte und potenzielle Anwendungsgebiete herausfinden. Zurzeit sind allerdings viele Ergebnisse nicht auf den Menschen anwendbar, da oftmals Zell- oder Tierstudien verwendet werden. In Zukunft wird sich wahrscheinlich noch viel in der Erforschung der Wirkung von CBD tun.

Unterschied zwischen Full Spectrum, Broad Spectrum und Hanföl

Hanf ist vielseitig verwendbar. Nicht nur die Hanfsamen, sondern auch Blätter, Stengel und Blüten der Pflanze werden verwendet. Da kann man schnell durcheinanderkommen, wenn du von CBD-Öl, Hanföl, Full Spectrum oder Broad Spectrum liest. Wir wollen dir erklären, wo der Unterschied liegt.

Kurz vorweg: Bei einem Full Spectrum oder einem Broad Spectrum handelt es sich um verschiedene Arten von CBD-Öl. Hanföl wird meist aus Hanfsamen hergestellt. Bei CBD-Ölen jedoch aus den feinen Hanfblättern und -stengeln. Ein Hanföl entsteht aus Kaltpressung, ein CBD-Öl wird aus den geernteten Hanfblättern extrahiert.

Was ist ein Full Spectrum CBD-Öl?

Grundsätzlich sind Full Spectrum (Vollspektrum) und Broad Spectrum (Breitspektrum) Begriffe, die zu einem CBD-Öl gehören. Hier wird der Unterschied zwischen zwei CBD-Ölen beschrieben. Bei einem Full Spectrum sind neben CBD auch alle weiteren Cannabinoide, Terpene und Flavonoide enthalten. Auch die legale Menge an THC ist in einem Full Spectrum CBD-Öl Bestandteil. Bei diesen Ölen kommt der Entourage-Effekt gut zum Tragen.

Was ist ein Broad Spectrum CBD-Öl?

Hingegen ist bei einem Broad Spectrum genau diese Menge an THC herausgefiltert worden. Ein Broad Spectrum CBD-Öl enthält ebenfalls CBD und alle wichtigen Cannabinoide, Terpene und Flavonoide, allerdings enthält es kein THC. Da CBD und alle weiteren Bestandteile nach der Extraktion als Extrakt vorliegen, muss dieses mit einem sogenannten Trägeröl gemischt werden. Oft wird dafür Sonnenblumenkernöl, MCT-Öl oder auch Hanföl bzw. Hanfsamenöl verwendet.

Was ist Hanföl?

Ein reines Hanföl ist daher nicht zu verwechseln mit einem CBD-Öl. Die Unterschiede liegen besonders in den verwendeten Pflanzenbestandteilen des Hanfs. Hanföl, oder auch Hanfsamenöl, wird aus Hanfsamen hergestellt. Diese enthalten meist noch nicht viele der Cannabinoide, sondern eher wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren. Allerdings ist Hanföl auch von einem starken, bitteren Geschmack geprägt.

CBD-Öl und Hanföl sind also nicht das Gleiche.

Kann man CBD legal kaufen?

Wir machen keine Rechtsberatung, sondern wollen dir lieber einen kurzen Überblick geben, wie die aktuelle gesetzliche Lage ist. Grundsätzlich ist CBD als Substanz nicht im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) aufgeführt. In der Theorie gilt es also nicht als Rauschmittel und ist demnach legal. Schwierig wird es nur, da Hanf allerdings dort gelistet wird. Deshalb gibt es bisher noch keine klare Regelung, welche die rechtliche Lage betrifft.

Unsere CBD-Öle halten den THC-Gehalt ein, der für Deutschland bei höchstens 0,2% und in der Schweiz bei höchstens 1% liegt. Bei unserem ALPINOLS Zero wird der THC-Gehalt während der CBD-Öl Produktion sogar entfernt. Wir haben auch umfangreiche Laboranalysen auf unseren CBD-Produktseiten verlinkt, sodass du dir sicher sein kannst, dass wir auf alles achten!

Die Anwendung von CBD

Aus rechtlichen Gründen können Hersteller bis auf weiteres keine Angaben zur Dosierungsempfehlung machen. Denn Langzeitstudien zur Dosierung stehen noch aus. CBD-Öl im freien Verkauf gilt außerdem nicht als Arzneimittel, welches mit einer Empfehlung versehen werden darf. Ein neuer Meilenstein allerdings ist, dass CBD-Produkte seit März 2020 grundsätzlich nicht unter die Novel-Food-Verordnung fallen.

Unabhängige Informationsplattformen wie CannaTrust oder Leafly, die über solche Angaben informieren, können hier weiterhelfen.

Wie finde ich das richtige CBD-Öl?

CBD-Öl in Bio-Qualität

Ein gutes Merkmal bei der Entscheidung für das richtige CBD-Öl ist Bio-Qualität. Die Hanfpflanze ist ein Tiefwurzler, was es umso wichtiger macht, dass der Boden auch bereits über einen längeren Zeitraum biologisch bewirtschaftet wurde.

CBD-Öl mit THC oder THC-frei

Entscheide für dich, ob du ein THC-armes Produkt möchtest (Broad Spectrum, Breitspektrum) oder lieber ein Full Spectrum CBD-Öl (Vollspektrum) mit allen wichtigen Bestandteilen der Hanfpflanze.

Informiere dich über CBD

Schaue auch nach weiteren Quellen und Forschungsergebnissen zu CBD, um dich unabhängig informieren zu können. CannaTrust oder Leafly sind gute Plattformen, auf denen du weitere Informationen rund um das Thema CBD finden kannst. CBD ist kein Wundermittel. Alle hier vorgestellten Informationen sind nicht als Alternative zur Beratung mit deinem Arzt oder deiner Ärztin gedacht.

CBD von ALPINOLS

ALPINOLS hat mehr als 15 Jahren Erfahrung im Cannabis-Anbau und über 25 Jahren in der biologischen Landwirtschaft. So haben wir gelernt, dass Pflanzen dem Menschen sehr ähnlich sind. Je mehr Sorgfalt und Liebe sie bekommen, desto besser wachsen sie. Deshalb ernten wir jedes Blatt von Hand, verwenden keinerlei Fremdstoffe und analysieren unsere CBD-Produkte im eigenen Haus sowie mit einem unabhängigen Labor.

Bei was hilft CBD-Öl?

Ein Vollspektrum CBD-Öl beinhaltet alle wichtigen Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze wie Cannabinoide, Terpene und sekundäre Pflanzenstoffe, sodass sich diese in ihren Effekten gegenseitig verstärken können (Entourage-Effekt). Mögliche Einsatzgebiete des CBD-Öls sind Ängste, innere Unruhe, Schlafprobleme und Entzündungen. Zudem kann CBD-Öl das Schmerzempfinden beeinflussen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Wer CBD-Öl kaufen möchte, sollte vor allem auf die Qualität achten. Diese ergibt sich vor allem aus der Herkunft vom Hanf (möglichst Bio-Anbau), dem Extraktionsverfahren (CO2-Extraktion gilt als schonend) und dem Trägeröl (z. B. Hanföl, Sonnenblumenkernöl, MCT-Öl).

Wie gefährlich ist CBD-Öl?

Bio CBD-Öle sind allgemein gut verträglich und lösen nur vereinzelt milde Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Mundtrockenheit, Müdigkeit, niedrigen Blutdruck, Schwindel oder Magen-Darm-Beschwerden aus. Auch die WHO stuft CBD als unbedenklich ein. Vor der Verwendung von CBD-Öl sollte jedoch Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin gehalten werden, wenn eine regelmäßige Medikamenteneinnahme erfolgt. Denn zwischen CBD und bestimmten Arzneistoffen können Wechselwirkungen auftreten.

Wann darf man CBD nicht nehmen?

In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen CBD-Produkte nicht anwenden. Denn es ist nicht bekannt, wie sich die Phytocannabinoide wie CBD auf das ungeborene Kind auswirken. Ebenso weiß man nicht genau, ob ein Neugeborenes CBD mit der Muttermilch aufnimmt. Da CBD in der Leber verstoffwechselt und abgebaut wird, sollten auch Menschen Vorsicht walten lassen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, da hier Wechselwirkungen auftreten können. Ebenso sollten Personen, die unter einer Lebererkrankung oder einem Leberschaden leiden, CBD-Öle nicht verwenden.