Die Vor- und Nachteile bei der Einnahme der verschiedenen CBD-Produkte

Öle, Kapseln und Co. – was sind die Unterschiede?


In Europa sind CBD-Öle zur oralen Einnahme die meist verwendeten CBD-Produkte. Die Anwendung unter der Zunge ist einfach und mit der kurzen Einwirkzeit zu jeder Tageszeit möglich. Man sollte natürlich nicht gleich danach etwas trinken oder Zähne putzen, sonst ist es perfekt in den Alltag integrierbar: CBD-Öl ist einfach und individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt dosierbar, passt in jede Tasche und kann so auch unterwegs jederzeit eingenommen werden. Doch welche Alternativen gibt es zu den klassischen Ölen und welche Vor- oder Nachteile entstehen?

CBD-Öle sind laut Forschung wirksamer, wenn es sich um sogenannte Full-Spectrum-Produkte handelt, mit allen wichtigen Inhaltsstoffen der Pflanze. Sie sind versehen mit Träger-Ölen, um die Produkte auf die gewünschte CBD-Konzentration zu regulieren. In vielen Fällen sind Träger-Öle beispielsweise Hanfsamen-Öle oder MCT (das aber leider meist Palmöle beinhaltet) auch Sonnenblumenkern-Öl oder andere bekannte Öle können beigemischt werden. Durch die Aufnahme der Schleimhäute kann das Extrakt direkt über den Mund in den Blutkreislauf gelangen und seine Wirkung entfalten.

CBD-Öl Einnahme

Ein leicht erdig, bittere Geschmack zeugt hier von einem natürlichen Produkt mit hoher Qualität, da die Terpene als Aromastoffe der Pflanze so identifizierbar sind. Und diese sind wiederum wichtig für den menschliche Organismus. Das CBD interagiert mit den anderen Pflanzenstoffen zusammen, aktiviert die körpereigenen Endocannabinoid-Rezeptoren und bringt Balance zurück in unser System.

Alternativen für Gourmets?

Eine ebenfalls recht bekannte CBD-Alternative sind Kapseln, die genau wie andere Tabletten mit Flüssigkeit eingenommen werden. Sie sind geschmacksneutral und unkompliziert in der Einnahme. Der Nachteil bei Kapseln ist die längere Wirkdauer, der Effekt tritt meistens sehr verzögert – im Vergleich mit dem CBD-Öl – ein. Bei akuten Symptomen sind CBD-Kapseln also eher weniger empfehlenswert. Manche Anwender wollen zudem aus persönlichen Gründen keine Kapseln schlucken.

Eine wahre CBD-Alternative sind wasserlösliche Tropfen, die in jedes beliebige Getränk gegeben werden können oder auch in Salat-Saucen sowie Suppen Verwendung finden – und bereits sehr beliebt in vielen Cocktails oder Wellness-Drinks sind. Der leicht herbe Geschmack passt hervorragend in saure Getränke und herzhafte Salatsaucen. CBD-Cocktails werden von Kennern bereits jetzt in vielen Bars angeboten und gerade in Verbindung mit Wodka oder Gin schmecken sie herrlich erfrischend. Gourmets können ein paar Tropfen gerne mal in ihren Gin Tonic geben oder in die hausgemachte Limonade … Der Vorteil ist die erhöhte Bioverfügbarkeit für den Körper. Aber was bedeutet das genau?

Bioverfügbarkeit definiert das Ausmaß und die Geschwindigkeit mit welcher ein Wirkstoff in den Blutkreislauf gelangt. Studien nennen Werte von 10-20% bei Ölen. Mit ALPINOLS Aqua beispielsweise liegen die Werte bei 90-95%. Wer also den Hanfgeschmack nicht gerne mag, kann die wasserlöslichen CBD-Tropfen einfach in das Lieblingsgetränk geben.


Wie funktioniert's?


Es gibt auf dem Markt verschiedene wasserlösliche Produkte, manche sind mit Alkohol gemischt, um das Öl in kleinen Kügelchen im Wasser verteilt zu halten. Oft ist das vergleichbar mit der Zubereitung einer Salat-Sauce: lässt man diese eine Weile stehen bilden sich Fettaugen. In anderen, hochwertigeren Rezepturen wird das Öl myzelliert – die öligen Teilchen werden mit einem feinen Mantel überzogen. Der Überzug verbindet sich auf der Innenseite mit Fett und auf der Außenseite mit Wasser. Das Prinzip basiert auf Verbindung der Stoffe. Der geniale Nebeneffekt: so geschützt gelangen die Wirkstoffe einfach und auf direktem Weg in den Körper. Diese Micellen-Technologie ist patentiert und wird bei ALPINOLS angewendet.

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